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Digitale Zukunft
Forschen. Wissen. Anwenden.

Forschung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen
Betrachtungsobjekt unserer Forschung sind sozio-technische Systeme in Wirtschaft und Verwaltung, deren Effizienz, Qualität, Wettbewerbsfähigkeit und Zufriedenheit gesteigert werden soll. Besonderes Augenmerk kommt dabei dem Menschen in Interaktion mit zunehmend autonomeren Systemen zu. Selbstorganisation, Autonomie und Emergenz werfen zahlreiche Forschungsfragen auf.

Technologische Entwicklung und Innovation
Zahlreiche Forschungs- und Verbundprojekte mit hoch kompetitiven Förderprogrammen für die Wissenschaft dokumentieren unsere Innovationskraft. Wir unterstützen den Wissenstransfer in die Wirtschaft und überführen unsere Forschungserkenntnisse aufbereitet in die Praxis. Die konkrete Anwendung manifestiert sich in unseren herausragenden Forschungszentren, die einen internationalen Anziehungspunkt für technologische Entwicklung und Anwendung bilden. 

Wir bauen Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis
Adressat unserer Forschung ist die Allgemeinheit. Daher publizieren wir in sichtbaren internationalen Zeitschriften, stellen unsere Forschungsdaten nach den Prinzipien der DFG zur Verfügung und erstellen Softwarewerkzeuge nach dem Open Source-Prinzip. Wir betreiben die Verwertung unserer Erkenntnisse von der Grundlagenforschung über die angewandte Forschung bis zu Spin-Offs.

Neues aus unseren Blogs

LSWI

Industrie 4.0 und KI

Experimentreihe Industrie 4.0 und KI zwischen dem LSWI und der WZB > In unserem Industrie 4.0…

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Zentrum Industrie 4.0

GESUCHT: Die beste Smart Factory Software - Die Factory Innovation Awards

Über den Factory Innovation Award Die Software in der Fabrik ist das Rückgrat von Industrie 4.0,…

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Wi|info

31 | Winter 2020/2021

Online-Kurs für Führungskräfte, Weitere Förderung Weizenbaum-Institut, Zentrum Industrie 4.0 - mehr Fläche, I4.0-Box im realen Einsatz

Aktuelles

Tutor:in mit Progammierkenntnissen gesucht:

Wir suchen für das Sommersemester Unterstützung in Form einer Tutor:in (m/w/d) Augmented Reality/Unity Programmierung SoSe 2024 mit Ausblick auf weitere Programmiertätigkeiten im Rahmen von Forschungsprojekten zu Augmented Reality und KI-Vertrauen bei Entscheidungsprozessen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Aleph Alpha kommt zum LSWI:

Deutschland spricht über das mit 500 Mio. EUR ausgestattete KI-Startup. Oliver Kullik, Leiter Business Development von ALEPH ALPHA, hält einen Vortrag zum Thema "Aleph Alpha Luminous | Wie der vertrauensvolle Einsatz von großen KI-Modellen gelingt" im Rahmen des Masters Wirtschaftsinformatik und Digitale Transformation.

Inhalt:
In dem Vortrag wird nach einer Einführung zum Unternehmen und seinen KI-Modellen darauf eingegangen, warum der vertrauensvolle Einsatz von KI-Sprachmodellen für Unternehmen und öffentliche Institutionen kritisch ist und wie dieser gelingen kann. Zudem wird dabei die Rolle des Partner-Ökosystems beleuchtet.

Kurzbeschreibung Aleph Alpha:

Aleph Alpha ist ein deutsches KI-Unternehmen und wurde 2019 mit der Mission gegründet, KI-Basistechnologie für eine neue Ära der starken KI zu erforschen und zu entwickeln. Das Team aus internationalen Wissenschaftlern, Ingenieuren und Innovatoren erforscht, entwickelt und implementiert transformative KI wie große KI-Sprach- und multimodale Modelle und betreibt das schnellste europäische kommerzielle KI-Rechenzentrum. Aleph Alphas generative KI-Lösungen können Unternehmen und öffentliche Institutionen dabei unterstützen, technologische Unabhängigkeit zu wahren, Daten zu sichern und vertrauenswürdige Lösungen aufzubauen.

Der Vortrag findet am 18.12.2023 um 10:15 im Hörsaal 6, Campus Griebnitzsee statt.

Bewerbungsfrist für das Seminar "Analyse und Konzeption" im Wintersemester 23/24 gestartet

Die Bewerbungsfrist ist gestartet. Interessierte können sich bis zum 12.10.2023 um 23.59 auf einen Seminarplatz bewerben. Einzelheiten sind hier zu finden:

https://lswi.de/lehre-lswi/dup...

Kontakt

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme
Universität Potsdam
Digitalvilla am Hedy-Lamarr-Platz
Karl-Marx-Straße 67
14482 Potsdam

University of California, Davis
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Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik,
Prozesse und Systeme

Stellenbosch University
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Tel Aviv University
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University of Pretoria
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Hong Kong Polytechnic University
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Internationale Kooperationen der LSWI Potsdam

Anspruchsvolle Forschung auf internationalem Niveau

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme forscht auf lokaler, regionaler und globaler Ebene.

Eine Vielzahl an Publikationen, die mit externen Koautorinnen und Koautoren entstanden sind, dokumentieren die nationale und internationale Vernetzung unsere Forschung. Das internationale Renommee manifestiert sich in Forschungskooperationen und Partnerschaften mit der Hong Kong Polytechnic University, der University of California, Davis, der University of Pretoria, der Stellenbosch University in Südafrika und der Tel Aviv University.

Wir fördern eine offene Wissenschaft

Wissenschaft lebt vom offenen Austausch und der Weiterentwicklung von Ideen. Daher müssen Daten und Erkenntnisse aus bisheriger Forschung frei zugänglich sein und nutzbar gemacht werden. Mit unserem online Publikationskatalog etablieren wir die Kultur des offenen Wissensaustausches und veröffentlichen unsere Forschungsergebnisse unentgeltlich für die Wissenschaft und breite Öffentlichkeit.

zu den Publikationen

Wir forschen auf internationalem Niveau

Unsere Forschung ist den Herausforderungen der digitalen Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft verpflichtet. Dabei tragen wir mit zahlreichen Forschungs- und Verbundprojekte aktiv dazu bei, Wissen zur Wirkung zu bringen und Fortschritte zu ermöglichen. Unsere enge Verbindung zu Industrie, Handel und Softwareindustrie ist stets ein Impulsträger für die fünf interdisziplinär aufgestellten Forschungsgruppen.

zu den Forschungsinhalten

Zuwendungsbescheide 2018 - 2019

Zuwendungsbescheide 2018 - 2019

Drittmittel - eine Auszeichnung unserer Ideenstärke

Dank der ausgezeichneten Forschungsergebnisse beziehen wir zu unserem staatlichen Budget einen erheblichen Anteil des Budgets aus Drittmitteln, die zusätzlich ein Volumen von über 2 Millionen Euro des staatlichen Gesamtbudgets des Lehrstuhls ausmachen.

Diese Gelder kommen aus vielfältigen Quellen, öffentlichen wie privaten, allen voran jedoch aus der hoch angesehenen Wissenschaftsförderungen. Aktuelle und vergangene Fördergelder beziehen wir dankend von:

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF
  • Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi / Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigung AiF
  • Industriepartner


zu den Forschungsprojekten