Unsere Leistungen - Ihr Nutzen
Weiterbildung und Qualifizierung LSWI

Weiterbildung und Qualifizierung

Wir stehen in Industrie 4.0-bezogenen Themenbereichen allen Partner zur Verfügung, die den Herausforderungen des Wandels erfolgreich begegnen wollen. Unsere Lernfabrik dient als praktisches Lehrinstrument und kann mit Hilfe von innovativen Unterrichtsszenarien für mikrodidaktische Settings eingesetzt werden. Wir bieten regelmäßige Schulungen auch für Betriebsräte und Vertrauensleute, welche sich dabei u.a. über technische Neuerungen informieren sowie zu erwartende Auswirkungen auf Arbeitszusammenhänge für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diskutieren.

Interesse geweckt?

Sie sind interessiert an einer Umsetzung oder haben Fragen zu einem unserer Produkte? Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Beschreibung

Hintergrund

Umsetzung

Mitarbeiter-qualifizierung und Lernfabrik: der Umgang mit cyber-physischen Produktionssystemen

Wir qualifizieren für Industrie 4.0 
Wie können Mitarbeiter von heute für die Industrie von morgen vorbereitet werden? Auf Ihrem Weg zur erfolgreichen Realisierung der Industrie 4.0-Fabrik ist die geeignete Qualifizierung der Mitarbeiter ein wesentlicher Bestandteil. Wir helfen Ihnen bei der Qualifizierung/Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter als Teil einer erfolgreichen Migrationsstrategie.

Von Industrie 3.0 zur Smart Factory
In Fabriken gibt es mehr und mehr intelligente Systeme, die über Wissen zum Fertigungsprozess verfügen und selbst Entscheidungen treffen. Bislang kommunizieren Maschinen und Roboter vor allem miteinander und nicht mit Menschen. Wenn sie zukünftig eigene Entscheidungen treffen - etwa, dass ein Werkstück einem anderen vorgezogen werden muss, weil es wichtiger oder eiliger ist, müssen sie dies wiederum an jene weitergeben, die den Gesamtprozess steuern: die Mitarbeiter.

Der Mensch und sein Platz in Industrie 4.0
In einer Fabrik mit intelligenten technischen Systemen verändert sich auch die Rolle der Mitarbeiter. Sie sind nicht mehr Knopfdrücker oder Einleger, sondern müssen eher steuernd eingreifen, reparieren oder Entscheidungen treffen. Sie werden zu flexibel agierenden Problemlösern. Langfristig müssen Mensch und Maschine in die Lage versetzt werden, Hand in Hand zu arbeiten. Auf diesem Weg müssen die Mitarbeiter abgeholt werden, wo sie heute sind und Akzeptanz geschaffen werden.

Mitarbeiterausbildung in der Lernfabrik
Die Lernfabrik im Zentrum Industrie 4.0 setzt auf eine mitarbeiterorientierte Annäherung an das Konzept Industrie 4.0. Die Teilnehmenden werden in Weiterbildungsprojeken dazu ermutigt, das eigene Arbeitsumfeld sowie mögliche Veränderungen mithilfe gewonnener praktischer Erfahrungen zu reflektieren. Dabei stehen insbesondere die Anwendung und das Erleben von praxisnahen Szenarien im Vordergrund. In unserer Anlage kann schon jetzt simuliert werden, wie eine Fabrik der Zukunft aussieht, und dabei verschiedenste Szenarien getestet werden - von Störungen über Programmumstellungen bis hin zu wechselnden Auftragslagern. Somit ist jedes Unternehmen in der Lage seine Fabrikszenarien der Zukunft auszuprobieren und daran auszubilden.

Hybride Simulationsumgebung
Unser Zentrum beinhaltet einen vollständig integrierten und funktionsfähigen IT-Stack von der speicherprogrammierbaren Steuerung an der Maschine bis zu Manufacturing Execution-, ERP- und Managementinformationssystemen. Echte Technik in Logistik, Robotik und IT wird verwendet, um mittels simulierter Maschinen und Werkstücke nahezu beliebige Szenarien zukünftiger Wertschöpfungsprozesse visuell und haptisch anschaulich darzustellen. Die schnelle und aufwandsarme Verknüpfung von physisch oder virtuell bereit gestellten Produktionsobjekten erlaubt es uns hierbei, den Nutzen von Industrie 4.0 Technologie plastisch und realistisch am konkreten Prozess aufzuzeigen. Dabei kann die hochflexible Infrastruktur für verschiedene Szenarien konfiguriert werden, um Industrie 4.0 und dessen Potenziale anwendungsnah und interaktiv erfahrbar zu machen.

Reale Daten und reale Technik zur Förderung von Immersion
Da mit realen Daten und realer Technik gearbeitet wird, hilft diese einzigartige Darstellung, ein realistisches Fabrikumfeld zu schaffen und unterschiedliche Produktionsszenarien oder Organisationsformen abzubilden. Durch die fertigungsähnliche Umgebungsbedingungen wird eine hohe Immersion erreicht, welche den Teilnehmern die Übertragung der Lerninhalte auf die eigene Fabrikumgebung vereinfacht.

Flexible Gestaltung von Lernszenarien
Die Flexibilität der Lösung ermöglicht die Fokussierung auf unterschiedliche Lerninhalte und damit verbundene Kompetenzen im Umfeld von Industrie 4.0. Die Lernszenarien können somit für unterschiedliche Zielgruppen z.B. Fertigungsleiter, Vorarbeiter und Maschinenbediener speziell variiert werden.

Beschreibung

Hintergrund

Umsetzung

Themenschwerpunkte

Partizipative Schulungen, Weiterbildung und Workshops zu Industrial IoT und Industrie 4.0

Wir schulen Industrial IoT und Industrie 4.0
Das Bildungsangebot im Zentrum Industrie 4.0 bietet ein- oder mehrtägige Schulungen, Workshops und Weiterbildungsmaßnahmen zu einer Vielzahl von Themen zur Kompetenzentwicklung und Aufklärung der Mitarbeiter bezüglich Industrial IoT und Industrie 4.0 für Unternehmen, Gewerkschaften, aber auch Schulen und den zweiten Bildungsweg an. Ziel der Schulungen ist es, die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Arbeits- und Betriebsorganisation theoretisch und praktisch erfahrbar zu machen. Dieses Verständnis ist insbesondere für die Abschätzung von Implikationen für die zukünftige Ausgestaltung von Arbeit von großer Bedeutung.

Von Industrie 3.0 zur Smart Factory
In Fabriken gibt es mehr und mehr intelligente Systeme, die über Wissen zum Fertigungsprozess verfügen und selbst Entscheidungen treffen. Bislang kommunizieren Maschinen und Roboter vor allem miteinander und nicht mit Menschen. Wenn sie zukünftig eigene Entscheidungen treffen - etwa, dass ein Werkstück einem anderen vorgezogen werden muss, weil es wichtiger oder eiliger ist, müssen sie dies wiederum an jene weitergeben, die den Gesamtprozess steuern: die Mitarbeiter. 

Der Mensch und sein Platz in Industrie 4.0
In einer Fabrik mit intelligenten technischen Systemen verändert sich auch die Rolle der Mitarbeiter. Sie sind nicht mehr Knopfdrücker oder Einleger, sondern müssen eher steuernd eingreifen, reparieren oder Entscheidungen treffen. Sie werden zu flexibel agierenden Problemlösern. Langfristig müssen Mensch und Maschine in die Lage versetzt werden, Hand in Hand zu arbeiten. Auf diesem Weg müssen die Mitarbeiter abgeholt werden, wo sie heute sind und Akzeptanz geschaffen werden. 

Erweiterte Qualifizierung als Erfolgsfaktor für Industrie 4.0
Die mit Industrie 4.0 einher gehende Integration von IT in den Produktionsprozess bedeutet massive Änderungen bei den Arbeitsinhalten und eine Erweiterung von Qualifikationsprofilen der Facharbeiter in den Betrieben. Eine erfolgreiche Qualifizierung für Industrie 4.0 lässt sich nicht allein über die traditionellen Aus- und Weiterbildungsformate wie beispielsweise Präsenzveranstaltungen erreichen. Sie ist vielmehr auf neue Anwendungsformate angewiesen, welche die Beschäftigen zielgruppen- und vor allem bedarfsspezifisch adressieren.

Von Industry 3.0 zur Intelligenten Fabrik
Um die Auswirkungen von Industrie 4.0 praktisch erfahrbar zu machen, starten unsere Schulungen i.d.R. mit der Vorführung eines typischen Szenarios konventioneller Produktion. Neben den Prozessabläufen mit nicht-„intelligenten“ Werkstücken, Anlagen und Maschinen stehen dabei manuelle Maschinenkonfiguration und Störungsbehebung sowie Produktionsineffizienzen/Kommunikationsstaus durch fehlende Feedbackschleifen im Zentrum der Betrachtung. 

Die Potenziale von Industrie 4.0 erkennen
Es folgen Vorträge zu den Themenbereichen Industrie 4.0, Internet-of-Things-Technologien sowie Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation. Dabei werden u.a. Chancen und Potenziale von Industrie 4.0 für die Mitarbeiter, Erfolgsgeschichten aus der Praxis und konkrete Einsatzbeispiele in der Praxis sowie die neuen Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter behandelt. Die Vortragenden liefern Input, so dass schon hier ein partizipativer Diskus zwischen allen Beteiligten initialisiert wird. Neben der humanzentrierten und automatisierten Produktion, Organisationsprinzipien und Steuerungsverfahren stehen insbesondere die Entwicklung unterschiedlicher Kompetenzfacetten sowie Industrie 4.0-induzierte Chancen auf strategischer Unternehmensebene im Fokus.

Industrie 4.0 selbst anwenden
Ein wichtiger Bestandteil der Schulung ist die praktische Anwendung von IoT-Technologie. Dabei werden u.a. Augmented Reality (AR) Brillen, AutoID-Technologien, kontextsensitive Informationsbereitstellung sowie der Umgang mit Assistenzsystemen entsprechend des Kenntnisstands der Teilnehmer praktisch vorgeführt, so dass die Teilnehmer selbstständig mit diesen experimentieren können. In einem darauf folgenden interaktiven Lernszenario müssen die Teilnehmenden ihre gewonnenen Erkenntnisse dahingehend einbringen, als dass sie nun selbst als Mitarbeiter in einem Produktionsszenario agieren und unter Anleitung durch einen Lernbegleiter sowie Hilfestellung mittels zur Verfügung stehender Technologien, Kenntnisse und Kompetenzen ein Prioritätslos in das aktuelle Produktionsprogramm einschleusen sollen.

Mensch-Maschine-Kommunikation
Die unterschiedlich gestalteten Herausforderungen innerhalb des Lernszenarios erfordern bei den Teilnehmern eine aktive Auseinandersetzung und Entwicklung der eigenen Organisationskompetenz. Dabei werden diese innerhalb des Szenarios dazu animiert, durch den Austausch von Informationen zwischen Mensch und Mensch bzw. Mensch und Maschinen via Bedienterminal, Tablet oder verbale Kommunikation die persönliche Interaktionskompetenz zu entwickeln.

Sensordaten verstehen
Bei der Programmierung eines Raspberry Pi’s wird mittels entdeckendem Lernen den Teilnehmern aufgezeigt, wie Sensordaten in unterschiedlichen betrieblichen Szenarien nutzbar gemacht werden. Weiterhin werden Anwendungsbeispiele aus dem Fertigungskontext repliziert.

Fokus Partizipation
Die Konzeption und Aufbereitung der Themen ist auf Partizipation ausgelegt, so dass interessierte Ziel- und Anspruchsgruppen bewusst eingebunden Erfahrungen sammeln und in höchstem Maße daran teilhaben können. In Form eines World Cafés erfolgt eine abschließende Diskussion der wesentlichsten Fragestellungen. Dabei wird mittels eines Impulsvortrages der Anstoß zur Diskussion gegeben. Dieses Format ermöglicht insbesondere die Reflexion und somit die Verinnerlichung der Erfahrungen und Inhalte der Schulung.

Das Zentrum Industrie 4.0 Portfolio umfasst u.a. Schulungen zu folgenden Themangebieten:

  • Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Arbeitsorganisation
  • Auswirkungen von cyber-physischen Systemen auf die Fertigungsprozesse
  • Neue Tätigkeitsanforderungen und Kompetenzen
  • Fremdsteuerung und Handlungsspielraum neuer Rollen und Tätigkeitstypen
  • Mensch-Maschine-Interaktion und Kollaboration
  • Rolle von Erfahrungswissen der Mitarbeiter
  • Augmented Reality
  • Kontextsensitive Informationsbereitstellung
  • Assistenzsysteme
  • Dezentrale Produktionssteuerung
  • Internet-of-Things und die digitale Fabrik
  • Feedback-Schleifen in der Produktion

Beschreibung

Führungen

Praxisdarstellung

Vorträge

Führungen, Praxisdarstellung und Vorträge

Das Zentrum Industrie 4.0 bietet Führungen, Praxisdarstellungen und Vorträge zu Themen rund um Industrie 4.0 an.

Industrie 4.0 verstehen
Was bedeutet Industrie 4.0 und wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Das Zentrum Industrie4.0 bietet mit Führungen die Möglichkeit, die Industrie4.0-Bausteine und deren zielgerichteten Verknüpfung an Hand von interaktiven Szenarien aus der Fabrik zu erleben und zu beurteilen. Innerhalb der Simulationsumgebung sehen sie unterschiedliche Hardware-Komponenten, Software-Elemente und moderne Technologien im praktischen Einsatz in einer Industrie4.0-Fabrik. Unterschiedliche Szenarien aus der Fertigungskontext liefern Ihnen Ideen über konkrete Maßnahmen oder helfen, den zu erwartenden Nutzens von Industrie 4.0 zu beurteilen. Unsere Demonstrationsumgebung bietet eine hochflexible Infrastruktur, die für verschiedene Szenarien konfiguriert werden kann, um Industrie 4.0 und dessen Potenziale anwendungsnah und interaktiv erleben zu können.

Hybride Simulationsumgebung
Unser Zentrum beinhaltet einen vollständig integrierten und funktionsfähigen IT-Stack von der speicherprogrammierbaren Steuerung an der Maschine bis zu Manufacturing Execution-, ERP- und Managementinformationssystemen. Echte Technik in Logistik, Robotik und IT wird verwendet, um mittels simulierter Maschinen und Werkstücke nahezu beliebige Szenarien zukünftiger Wertschöpfungsprozesse visuell und haptisch anschaulich darzustellen. Die schnelle und aufwandsarme Verknüpfung von physisch oder virtuell bereit gestellten Produktionsobjekten erlaubt es uns hierbei, den Nutzen von Industrie 4.0 Technologie plastisch und realistisch am konkreten Prozess aufzuzeigen. Dabei kann die hochflexible Infrastruktur für verschiedene Szenarien konfiguriert werden, um Industrie 4.0 und dessen Potenziale anwendungsnah und interaktiv erfahrbar zu machen.

Industrie 4.0 testen und erleben
Da mit realen Daten und realer Technik gearbeitet wird, hilft diese einzigartige Darstellung, ein realistisches Fabrikumfeld zu schaffen und unterschiedliche Produktionsszenarien oder Organisationsformen abzubilden. Erleben Sie beispielsweise in der Rolle eines Werkers die Vorteile von Augmented-Reality-Assistenzsystem während der Maschinenwartung oder meistern Sie eine unerwartete Situation mittels hoher Informationsverfügbarkeit durch mobileTechnologien.

Vorträge mit Praxisbezug und Einsatzbeispielen
Wir halten Vorträge zu den Themenbereichen Industrie 4.0, Internet-of-Things-Technologien sowie Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation. Dabei werden u.a. Chancen und Potenziale von Industrie 4.0 für die Mitarbeiter, Erfolgsgeschichten aus der Praxis und konkrete Einsatzbeispiele in der Praxis sowie die neuen Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter behandelt. 

Zusätzlich umfasst das Portfolio Vortragsschwerpunkte zu folgenden Themangebieten:

  • Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Arbeitsorganisation
  • Auswirkungen von cyber-physischen Systemen auf die Fertigungsprozesse
  • Neue Tätigkeitsanforderungen und Kompetenzen
  • Fremdsteuerung und Handlungsspielraum neuer Rollen und Tätigkeitstypen
  • Mensch-Maschine-Interaktion und Kollaboration
  • Rolle von Erfahrungswissen der Mitarbeiter
  • Augmented Reality
  • Kontextsensitive Informationsbereitstellung
  • Assistenzsysteme
  • Dezentrale Produktionssteuerung
  • Internet-of-Things und die digitale Fabrik
  • Feedback-Schleifen in der Produktion

Beschreibung

Hintergrund

Infrastruktur

Industrie 4.0 selber erleben

Die Zukunft der Produktion live erleben - Industrie 4.0 im Praxisbeispiel

Industrie 4.0 erleben
Wir machen Industrie 4.0 sinnlich erfahrbar und erlebbar. Dazu nutzen wir die Infrastruktur unserer Lernfabrik als Innovationslabor für Mensch, Arbeit und Technik und werden an ausgewählten Demonstrationen und Industrie 4.0 Arbeitsplätzen der Frage nachgehen, wie sich Arbeit verändert und welche Gestaltungsoptionen sich bei Arbeiten 4.0 ergeben.

Von Industrie 3.0 zur Smart Factory
In Fabriken gibt es mehr und mehr intelligente Systeme, die über Wissen zum Fertigungsprozess verfügen und selbst Entscheidungen treffen. Bislang kommunizieren Maschinen und Roboter vor allem miteinander und nicht mit Menschen. Wenn sie zukünftig eigene Entscheidungen treffen - etwa, dass ein Werkstück einem anderen vorgezogen werden muss, weil es wichtiger oder eiliger ist, müssen sie dies wiederum an jene weitergeben, die den Gesamtprozess steuern: die Mitarbeiter. 

Der Mensch und sein Platz in Industrie 4.0
In einer Fabrik mit intelligenten technischen Systemen verändert sich auch die Rolle der Mitarbeiter. Sie sind nicht mehr Knopfdrücker oder Einleger, sondern müssen eher steuernd eingreifen, reparieren oder Entscheidungen treffen. Sie werden zu flexibel agierenden Problemlösern. Langfristig müssen
Mensch und Maschine in die Lage versetzt werden, Hand in Hand zu arbeiten. Auf diesem Weg müssen die Mitarbeiter abgeholt werden, wo sie heute sind und Akzeptanz geschaffen werden. 

Erweiterte Qualifizierung als Erfolgsfaktor für Industrie 4.0
Die mit Industrie 4.0 einher gehende Integration von IT in den Produktionsprozess bedeutet massive Änderungen bei den Arbeitsinhalten und eine Erweiterung von Qualifikationsprofilen der Facharbeiter in den Betrieben. Eine erfolgreiche Qualifizierung für Industrie 4.0 lässt sich nicht allein über die traditionellen Aus- und Weiterbildungsformate wie beispielsweise Präsenzveranstaltungen erreichen. Sie ist vielmehr auf neue Anwendungsformate angewiesen, welche die Beschäftigen zielgruppen- und vor allem bedarfsspezifisch adressieren.

Hybride Simulationsumgebung
Unser Zentrum beinhaltet einen vollständig integrierten und funktionsfähigen IT-Stack von der speicherprogrammierbaren Steuerung an der Maschine bis zu Manufacturing Execution-, ERP- und Managementinformationssystemen. Echte Technik in Logistik, Robotik und IT wird verwendet, um mittels simulierter Maschinen und Werkstücke nahezu beliebige Szenarien zukünftiger Wertschöpfungsprozesse visuell und haptisch anschaulich darzustellen. Die schnelle und aufwandsarme Verknüpfung von physisch oder virtuell bereit gestellten Produktionsobjekten erlaubt es uns hierbei, den Nutzen von Industrie 4.0 Technologie plastisch und realistisch am konkreten Prozess aufzuzeigen. Dabei kann die hochflexible Infrastruktur für verschiedene Szenarien konfiguriert werden, um Industrie 4.0 und dessen Potenziale anwendungsnah und interaktiv erfahrbar zu machen.

Reale Daten und reale Technik zur Förderung von Immersion
Da mit realen Daten und realer Technik gearbeitet wird, hilft diese einzigartige Darstellung, ein realistisches Fabrikumfeld zu schaffen und unterschiedliche Produktionsszenarien oder Organisationsformen abzubilden. Zusätzlich werden durch die fertigungsähnliche Umgebungsbedingungen eine hohe Immersion bei den Teilnehmern erreicht.

Konzepte erleben und testen
Wir werden Übungen an digital unterstützten Montagearbeitsplätzen durchführen und den Umgang mit Asisstenzsystemen lernen, vernetzte Produktionsprozesse simulieren, Datenbrillen für Augmented und Virtual Reality nutzen, AutoID-Technologien und kontextsensitive Informationsbereitstellung kennen lernen und eine praktische Einführung in Sensordaten erhalten um diese in unterschiedlichen betrieblichen Szenarien nutzbar zu machen.Im Mittelpunkt stehen dabei die Einflussmöglichkeiten und Organisationssansätze der Mitarbeiter für die zukünftige Gestaltung der Produktionsarbeit 4.0.

Weitere Produktkategorien

Demonstration und Anwendung

  • Test von Industrie 4.0 Komponenten, dezentraler Produktionssteuerung und Nachweis der Wirtschaftlichkeit
  • Integration von Fabrik-Layout und individuellen Systemen im Zentrum Industrie 4.0
  • Nutzenevaluation und Demonstration von bestehenden Industrie 4.0 Lösungen, Prototypen und Konzepten
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Forschung und Evaluation

  • Die Lernfabrik als didaktisches Konzept - Weiterbildung 4.0
  • Industrie 4.0 Bildungsevaluation: Erfolgreiche Wissensvermittlung in komplexen Industrie 4.0 Vorhaben
  • Praxisnahe Experimente, Datenerhebungen und Demonstration der Forschungsergebnisse
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Ihre Zukunftsfabrik 4.0

  • Retrofitting von Maschinen und Anlagen: Die Industrie 4.0 Box
  • Einführungsstrategien und Umsetzungsempfehlungen für die Migration zur Industrie 4.0
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